Wirtschaft und Stadtfinanzen

Für Unternehmertum und Arbeitsplätze! Für ausgeglichene Stadtfinanzen!

Eine starke Wirtschaft sichert den Wohlstand und schafft Arbeitsplätze. Um dies zu erreichen, muss die Stadt Zürich attraktive Rahmenbedingungen mit grösstmöglichen Freiheiten für die Unternehmen gewähren. Dazu gehören insbesondere freie Ladenöffnungszeiten, ein fliessender Verkehr und genügende Parkplatz fürs Gewerbe. Wir setzen uns daher für einen schlanken Staat mit tiefen Steuern fürs Gewerbe ein, welcher Innovationen und Investionen ermöglicht und damit zu einer florierenden Privatwirtschaft beiträgt.

Die Stadt Zürich gibt seit mehreren Jahren mehr Geld aus als sie einnimmt. Die Steuereinnahmen steigen jährlich, jedoch steigen die Ausgaben noch stärker. Daher muss dringend eine Korrektur erfolgen und das Geld nicht weiter zum Fenster hinausgeworfen werden! Nur wenn das Budget wieder ausgeglichen ist, kann sichergestellt werden, dass Zürich auch für künftige Generationen attraktiv bleibt!

Stadtentwicklung und Wohnsituation

Für einen fliessenden Verkehr, eine sichere Energieversorgung und genügend Wohnraum! 

Die Stadt Zürich hat wirtschaftlich, kulturell und gesellschaftlich viel zu bieten. Als beliebter Lebensmittelpunkt und Wirtschaftsstandort ist es wichtig, mit der internationalen Entwicklung Schritt zu halten und das Potential der Stadt optimal auszuschöpfen.

Dafür braucht es ein radikal vereinfachtes Baurecht. Heute verteuern und verlangsamen unzählige unnötige, teils gar widersinnige Regulierungen das Bauen von Wohnungen, Betrieben und Verkehrsanlagen. Wir wehren uns dagegen!

Zürich braucht eine funktionierende Verkehrspolitik, welches alle Verkehrsmittel einbezieht. Heute jedoch führt die rot-grüne Mehrheit im Stadt- und Gemeinderat einen Kreuzzug gegen Motorfahrzeuge, und gefährdet damit unsere KMU. Wir wehren uns dagegen!

Im November 2011 haben die JFZ ein Positionspapier zur Wohnbaupolitik veröffentlicht,

Kernaussagen der Problemanalyse: 

– Die Kostenmiete (u.a. bei gemeinnützigen Wohnungen) führt zur Marktverzerrungen

– Staatlich finanzierter Wohnraum ist dem freien, gleichberechtigten Zugang für alle Markteilnehmer heute leider entzogen

– Viele unnötige Bauvorschriften verhindern den Bau von günstigem Wohnraum

Kernforderungen zur Ausweitung der Wohnfläche: 

– Regulierungen, die einen maximal zulässigen Wohnraum pro Person festlegen oder die Mietzinse auf ein Maximum festsetzen, sind abzulehnen

– Grundsätzlich ist es dem freien Markt zu überlassen, genügend Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten zur Verfügung zu stellen

– Grundsätzlich soll auf dem sämtlichen Gebiet der Stadt Zürich höher gebaut werden dürfen (u.a. soll die maximal zulässige Höhe für Hochhäuser von 80m auf 100m angepasst werden)

– Bestehende Baulandreserven sollen endlich nutzbar gemacht werden

Kernforderungen zum Abbau von bürokratischen Hürden: 

– Das Baurecht soll so gestaltet werden, dass auf Sondernutzungs- und Gestaltungspläne möglichst verzichtet werden kann

– Es sollen spezielle Hochhauszonen geschaffen werden

– Die Bauvorschriften sollen so weit wie möglich vereinfacht und auf das Mindeste beschränkt werden. Dies sol helfen, leer stehende Büroräumlichkeiten durch gewisse bauliche Anpassungen vereinfacht umnutzen zu können. Der Denkmal- und Landschaftschutz soll auf ein vernünftiges Mass zurückgebunden werden

Ausgang und Freizeit

Für mehr Freiraum. Gegen Freibier- und andere Verbote!

Die Stadt Zürich besitzt das vielfältigste Angebot der Schweiz in Sachen Freizeitangebot, Kultur und Nachtleben. Mehr als 650 Restaurants, Bars und Clubs besitzen eine Bewilligung für den Betrieb nach Mitternacht. Davon generieren alleine die rund 150 speziell auf das Nachtleben fokussierten Bars und Clubs mit ihrem kulturellen Angebot einen Umsatz von rund 450 Millionen CHF pro Jahr. Das Nachtleben der Stadt Zürich wird leider durch Regulierungen seitens der Stadt wie auch durch Lärmklagen von einzelnen Anwohnern zunehmend eingeschränkt. Aus diesem Grund haben die Jungfreisinnigen Stadt Zürich anfangs 2016 zusammen mit anderen Jungparteien sowie der Bar und Club Kommission den Verein „ProNachtleben Zürich“ gegründet und im Sommer 2016 die Petition „ProNachtleben Zürich“ lanciert und eingereicht. Mit diesem Forderungskatalog wollen wir gegenüber dieser Bewegung Einhalt gebieten – und dazu beitragen, dass das Nachtleben in Zürich weiterhin attraktiv und kulturell hochstehend bleibt.

Weitere Informationen unter:

http://pro-nachtleben-züri.ch

Bürger & Freiheit

Für tiefere & einfachere Steuern. Gegen Bevormundung und Bürokratie!

Die Stadt Zürich hat einen relative hohen Steuerfuss und ist bekannt im Kanton für ihre Überregulierung und Zentralisierung vieler Politikbereiche. Wir wollen einen wettbewerbsfähigen Steuerfuss. Wir kämpfen gegen die Bevormundung der Bevölkerung, sei es bei der Wahl der Schule, bei den Ladenöffnungszeiten, oder am Arbeitsplatz.

Wichtig ist zweifelsohne die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung. Werden Polizeieinsätze wegen gewalttätigen Demonstrationen, Hausbesetzungen, Krawallen etc. provoziert, so müssen die Einsatzkosten der Polizei wie auch die Schäden durch die Verursacher übernommen werden.