Nein.

Begründung
Parole

Kurzbegründung: Wir bevorzugen Subjektförderung über Objektförderung. Ausserdem: Teure Doppelspurigkeiten, siehe MHSP der SVP-Fraktion:

Minderheitsstandpunkt der SVP-Fraktion

Für den Bereich «Frühe Kindheit» macht der Staat auf allen Ebenen enorm viel. Allein die Stadt Zürich gibt jährlich rund 100 Millionen Steuerfranken aus. Manche Angebote sind sinnvoll und stehen auch nicht von verschiedenen Seiten in der Kritik. Doch leider gibt es sehr viele Doppelspurigkeiten und bürokratische Leerläufe innerhalb der staatlich finanzierten Strukturen. In den gemeinderätlichen Kommissionen, in denen die Vorlagen beraten werden, schaut die SVP immer sehr genau hin und überprüft, ob Steuergelder verschwendet werden. Die SVP wollte unter anderem wissen, welche Doppelspurigkeiten im Bereich «Frühe Kindheit» bei den staatlich finanzierten Strukturen bestehen und bekam eine lange Liste aller Angebote.

Trotz mehrfachem Nachfragen konnten weder der Stadtrat noch die Stadtverwaltung schlüssig erklären, warum verschiedene Organisationen die gleichen Angebote haben und warum jedes Jahr 100 Millionen Steuerfranken aufgewendet werden müssen. Sinnvolle Angebote ja, aber keine Steuergeldverschwendung und unnötige Doppelspurigkeiten, die die Steuerzahler tragen müssen. In der letzten Weisung war der Betrag für den Verein ELCH noch 1970 528 Franken und nun bereits 2 326 000 Steuerfranken. Geht das Ausgabenwachstum auf Stadtebene so weiter, drohen bald Steuererhöhungen. Stimmen Sie deshalb bitte Nein.

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Wir sagen Nein