Medienmitteilungen
Ja zu flexiblen Ladenöffnungszeiten - mehr Freiheit für alle!
Medienmitteilung der Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) zur FDP-Initiative „Der Kunde ist König!“ (kantonale Abstimmungsvorlagen vom 17. Juni 2012)
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Zürich, 14. Mai 2012
Die Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) unterstützen die Initiative „Der Kunde ist König“ der FDP.Die Liberalen, über die am 17. Juni in Zürich abgestimmt wird, und werden sich aktiv am Abstimmungskampf beteiligen. Von flexiblen Ladenöffnungszeiten können nicht nur Ladenbesitzer und Konsumenten sondern auch Arbeitnehmer und Touristen profitieren. Schaffen wir ein offenes, modernes und konsumentenfreundliches Zürich, schaffen wir mehr Freiheit für alle! Ja zur Initiative „Der Kunde ist König“!
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Ja zu Managed Care, Nein zur Initiative „Staatsverträge vors Volk“
Parolen der Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ) zu den eidgenössischen Abstimmungsvorlagen vom 17. Juni 2012
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Donnerstag, 3. Mai 2012
Die Jungfreisinnigen der Stadt Zürich (JFZ) befürworten einstimmig die „Managed Care“-Vorlage als einen wichtigen Schritt zur Kosteneindämmung, Qualitätssicherung und Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen. Die JFZ lehnen aber die AUNS-Initiative „Staatsverträge vors Volk“ ab, ebenso wie die Initiative „Eigene vier Wände dank Bausparen“. Die AUNS-Vorlage verkompliziert die Aussenpolitik, bringt unnötigen Mehraufwand, aber keine Vorteile.
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Jungfreisinnige erreichen gutes Resultat am Teamrun des Zürich Marathon 2012
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Sonntag, 22. April 2012
Die Jungfreisinnigen haben mit einem Team am 10. Zürcher Marathon teilgenommen und mit 3h 41m eine gute Leistung gezeigt und damit in der Kategorie Teamrun Men auf den 78. Rang gesichert.
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Jungfreisinnige begrüssen „Jugendbewilligungen“ für Outdoor-Partys
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Medienmitteilung der Jungfreisinnigen Stadt Zürich (JFZ)
Mittwoch, 4. April 2012
Die Jungfreisinngigen der Stadt Zürich (JFZ) begrüssen grundsätzlich die neuen Jugendbewilligungen für Outdoor-Partys als einen Schritt hin zu einer liberaleren Gesellschaftsordnung. Schwächen des Experiments sind jedoch die unnötigen Einschränkungen, wie etwa die Alterslimite von 25 Jahren, oder vage Ausschluss von kommerziellen Partys. Neben der Jugendbewilligung sollten jedoch weitere Liberalisierungsschritte folgen. |
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Neuester Kommentar
Blog: Rettet die AHV aus den Klauen der Gewerkschaftsutopien! (11.5.2012)
Kürzlich haben die Gewerkschaften gefordert, die AHV auszubauen, und dabei tief in den Giftschrank für populistische Projekte gegriffen. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) will mit dem Projekt „AHVplus“ zwischen 3 und 11 Milliarden Franken pro Jahr mehr in die AHV stecken! Dies alleine würde rund 10-35% mehr kosten als bisher. Aber aufgepasst: Aufgrund der demografischen Veränderungen dürften die Kosten für dieses Vorhaben in der Zukunft jedoch noch steigen, da immer weniger Beitragszahlern immer mehr Leistungsempfängern gegenüber stehen.
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Kirchensteuer-Initiative
Kantonale Volksinitiative "Weniger Steuern fürs Gewerbe (Kirchensteuerinitiative)"
Firmen gehen im Regelfall weder religiösen Zwecken nach, noch·können sie·innerhalb·der Kirchgemeinde ein Stimmrecht ausüben. Firmen/Gewerbe etc. können auch gar nicht glauben, können nicht in die Kirche gehen und nicht aus der Kirche austreten.·Dennoch müssen Unternehmen im Kanton Zürich Kirchensteuern bezahlen.
Dies soll sich nun ändern:
Die Jungfreisinnigen Kanton Zürich haben ihre Kirchensteuerinitiative am 16. März 2012 mit 7000 Unterschriften bei der kantonalen Verwaltung eingereicht.
Der erste Schritt zur finanziellen Entlastung des Gewerbes ist damit geschafft. Wir freuen uns auf den Abstimmungskampf.
